Das Buch von Philippe Lutz, das sich zwischen Essay und Vertraulichkeit bewegt, bietet eine sensible Reise durch das Elsass und zeichnet gleichzeitig das Porträt einer Region und eines Mannes. In der Überzeugung, dass persönliche Erinnerungen oft der beste Zugang zur kollektiven Geschichte sind, wird Philippe Lutz auf die Fragen eingehen, die ihn beim Schreiben dieses Buches geleitet haben, und die vielfältigen Themen ansprechen, die er darin behandelt, von den Vogesen bis zur Ill, vom Dialekt bis zur Gastronomie, von Kriegen bis zu Traditionen, von Ökologie bis zum materiellen und immateriellen Kulturerbe.
Philippe Lutz war Lehrer und später Direktor der Mediathek von Sélestat. Der Agrégé für klassische Literatur, Literatur- und Fotografie-Liebhaber ist Autor von einem Dutzend Büchern – Romanen, Essays und Reiseberichten –, von denen mehrere mit Literaturpreisen ausgezeichnet wurden.
Das Buch von Philippe Lutz, das sich zwischen Essay und Vertraulichkeit bewegt, bietet eine sensible Reise durch das Elsass und zeichnet gleichzeitig das Porträt einer Region und eines Mannes.
In der Überzeugung, dass persönliche Erinnerungen oft der beste Zugang zur kollektiven Geschichte sind, wird Philippe Lutz auf die Fragen eingehen, die ihn beim Schreiben dieses Buches geleitet haben, und die vielfältigen Themen ansprechen, die er darin behandelt, von den Vogesen bis zur Ill, vom Dialekt bis zur Gastronomie, von Kriegen bis zu Traditionen, von Ökologie bis zum materiellen und immateriellen Kulturerbe.
Philippe Lutz war Lehrer und später Direktor der Mediathek von Sélestat. Der Agrégé für klassische Literatur, Literatur- und Fotografie-Liebhaber ist Autor von einem Dutzend Büchern – Romanen, Essays und Reiseberichten –, von denen mehrere mit Literaturpreisen ausgezeichnet wurden.